Band 
Erster Band.
Seite
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Husaren, weiterhin Ulanen und zuletzt sächsischen Trainsoldatenvorüber. An einem Waldsaume, nicht fern von einem Dorfe, das,wenn ich nicht irre, Triaucourt hieß, machte unserm Zuge einwagen mit gefangnen Franctireurs Platz, hinter dem einzweiter mit deren Tornistern und Gewehren sowie den Waffenvon andern Leuten ihrer Art herfuhr. Die meisten von denBurschen hingen die Köpfe, einer weinte. Der Chef hielt anund sprach mit ihnen. Er schien ihnen nichts Erfreuliches zusagen, weiterhin erzählte uns ein höherer Offizier, der anden wagen der Räthe heranritt und einen menschenfreundlichenLognac bekam, daß diese Gesellen oder Kameraden von ihnenam Tage vorher in dieser Gegend einen Rittmeister oder Majorvon den Ulanen, v. Fries oder Friesen, heimtückisch erschossen.Gefangen genommen, hätten sie sich nicht wie Soldaten be-tragen, sondern wären ihrer Escorte davon gelaufen. DieReiter aber hätten in den Rebgärten, in die jene sich verkrochen,mit Hülfe von Jägern eine Art Kesseltreiben gegen sie angestellt,und so wären sie zum Theil wieder eingesungen, zum Theilerschossen oder niedergestochen worden. Man sah. der Kriegfing an, infolge des Treibens dieser Freifchärler eine grausameWendung zu nehmen. Der Soldat betrachtet sie von vornhereinals Leute, die sich um Dinge bekümmern, welche sie von Rechtswegen nichts angehen, die nicht zum Handwerk gehören, alsPfuscher und Bönhasen, wobei er noch gar nicht daran zudenken braucht, daß sie ihm meuchlerisch aufpassen könnten.

wir kamen in Elermont etwas durchnäßt an, da uns aufdem Wege zweimal ein tüchtiger Schauer von Regen und Hagelüberfallen hatte, und wurden mit Ausnahme von Keudell undHatzfeld in der auf der linken Seite der Hauptstraße gelegnenStadtschule untergebracht. Der König hatte sein Ouartier unsschräg gegenüber. Es fand sich noch am Abend Gelegenheit, den