Band 
Erster Band.
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gleichzeitig wegfahren wollten, um dem großen Kesseltreiben nachdieser zweiten französischen Heeresmacht beizuwohnen, faßte ichmir, eingedenk der Worte, die letzterer in j?ont a Moussonnach seiner Zurückkauft von Rezonville zu mir gesprochen unddes ein ander Mal von ihm citirten Spruches: „Wer sich grünmacht, den fressen die Ziegen", ein Herz und bat ihn, als derWagen vorgefahren, mich mitzunehmen. Er entgegnete: „Ja,wenn wir nun aber die Nacht draußen bleiben, was soll daaus Ihnen werden"? Ich erwiderte: „Einerlei, Excellenz; ichwerde mir dann schon zu helfen wissen". — „Nun, dann gehenSie mit", sagte er lächelnd. Er that dann noch einen Gangnach dem Markte, mährend dessen ich vergnügt Reisetasche,Regenmantel und das getreue Tagebuch holte, und als erwiederkam und einstieg, setzte ich mich auf einen Wink vonihm an seine Seite. Glück muß man haben, und seine Schuldig-keit muß man thun, es herbeizuführen.

Es war kurz nach neun Uhr, als wir abfuhren. Zuerstging es ein Stück auf der Landstraße zurück, die wir Tagsvorher gekommen waren, dann links durch Weinberge hinaufund über mehrere Dörfer in hügeliger Gegend, wo allenthalbenmarschirende oder rastende Truppencolonnen und Geschützparksvor uns und auf einem andern Wege rechts im Thale zusehen waren, nach dem Städtchen Busancy, wo wir um elfUhr eintrafen und auf dem Marktplatze Halt machten, um denRönig zu erwarten.

Unterwegs war der Graf sehr mittheilsam. Er klagtezuerst, daß er beim Arbeiten so oft durch Reden draußen vor-der Thür gestört werde, „besonders, da einige von den Herreneine so laute Stimme besitzen Ich werde", fuhr er fort, „durchgewöhnliches Geräusch, unarticulirtes, nicht irritirt. Musik,Wagengerassel macht mich nicht irre, wohl aber geschieht das