Band 
Erster Band.
Seite
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durch Gespräche, bei denen ich Worte unterscheide. Ich willdann wissen, was es ist, und darüber verliere ich den Fadenmeiner Gedanken".

weiterhin machte er mich daraus aufmerksam, daß esnicht passend von mir, wenn Offiziere vor dem wagen salutiren,den Gruß durch Handanlegen an die Mützenblende zu erwidern.Der Gruß gelte nicht einmal ihm in seiner Eigenschaft alsMinister oder Bundeskanzler, sondern lediglich seinem Rangeals General, und die Grüßenden könnten es übel nehmen,wenn ein Civilist sich für dabei mitgemeint hielte.

Er befürchtete dann, daß es heute zu nichts Rechtem kommenwerde, was preußische Artillerieoffiziere, die hart vor Busancyüberm Straßengraben bei ihren Kanonen standen, von ihm daraufangeredet, ebenfalls meinten. „Das geht", sagte er, „wie mir'szuweilen auf der Wolfsjagd in den Ardennen, die hier be-ginnen, auch ging. Da waren wir lange Tage hoch oben imSchnee und hörten, daß man die Fährte eines Wolfs gespürthatte. Aber wenn wir dann nachfolgten, war er entwischt.So wird's heute mit den Franzosen auch sein".

Indem er die Hoffnung äußerte, seinen zweiten Sohnhier herum zu treffen, nach welchem er sich wiederholt beiOffizieren erkundigte, bemerkte er: „Da können Sie setzen, wiewenig Repotismus bei uns herrscht. Er dient nun schon zwölfMonate und hat es noch zu nichts gebracht, während Anderenicht viel länger als vier Wochen dabei und schon zum Fähn-drich vorgeschlagen sind". Ich erlaubte mir zu fragen, wie daskommen möge. „Ja, ich weiß es nicht", versetzte er. „Ichhabe mich genau erkundigt, ob er sich was hat zu Schuldenkommen lassen, betrunken gewesen u. dgl.; aber nichts, er hattesich ganz gut aufgeführt, und bei dem Reiterkampf vor Marsla Tour ist er so brav wie sonst Einer mit auf das fran-