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zösische Ouarrs losgeritten". Einige Wochen nachher warenbeide Söhne zu Offizieren befördert.
Später, nach mancherlei Anderem, erzählte er seine Er-lebnisse am Abend des s8. August noch einmal. „Ich hatte meinePferde eben zu Wasser geschickt und stand in der Dämmerungbei einer Batterie, welche feuerte. Die Franzosen schwiegen,aber", so fuhr er fort, „während wir dachten, ihre Geschützewären demontirt, concentrirten sie nur ihre Kanonen und Mi-trailleusen seit einer Stunde zu einem letzten großen Vorstoße,plötzlich fingen sie ein ganz fürchterliches Feuern an mit Granatenund ähnlichen Geschossen — ein unaufhörliches Krachen undBollen, Sausen und Keulen in der Lust. wir wurden vorn Könige,den Roon zurückschickte, abgeklemmt. Ich blieb bei der Batterieund dachte, wenn wir zurückgehen müssen, setzest du dich aus dennächsten Protzkasten. wir erwarteten nun, daß französische In-fanterie den Vorstoß unterstützen würde, und da hätten sie michgefangen nehmen können, wenn die Artillerie mich nicht mit-genommen hätte. — — — Der Vorstoß erfolgte aber nicht,und endlich kamen die Pferde wieder, und nun machte ichmich fort, wieder zum König. Aber wir waren aus dem Regenin die Traufe gerathen. An der Stelle, wo wir Hinritten,schlugen gerade die Granaten ein, die vorher über uns weg-geflogen waren. Am andern Morgen sahen wir die Schweins-kuhlen, die sie gewühlt hatten.
So mußte denn der König noch weiter zurück, was ichihm sagte, nachdem die Offiziere mir das vorgestellt hatten.Es war nun Nacht. Der König äußerte, daß er ksunger habe,und was essen möchte. Da gab es aber wohl zu trinken —wein und schlechten Rum von einem Marketender — abernichts zu beißen als trocken Brot. Endlich trieben sie im Dorfeein paar Coteletten auf, gerade genug für den König, aber