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entdeckt, daß nahe dabei ein elegantes Landhaus für Bazainein Stand gesetzt worden war — mit guten Betten, Sect imKeller nnd was weiß ich Alles, — höchst fein, und da hatteeiner von unsern Generalen sich einlogirt und hatte ein opulentesAbendmahl mit seiner Gesellschaft gefunden".
Der Kanzler erzählte auf der Fahrt nach Busancy weiter:„Ich hatte den ganzen Tag nichts als Kommißbrot und Speckgehabt. Jetzt kriegten wir ein paar Eier — fünf oder sechs.Die Andern wollten sie gekocht; ich aber esse sie gern roh, undso unterschlug ich ein paar nnd zerschlug sie an meinem Degen-knopf, was mich sehr erfrischte. Als es dann wieder Tag ge-worden war, genoß ich das erste warme seit sechsunddreißigStunden, — es war nur eine Erbswurstsuppe, die mir GeneralGäben gab, sie schmeckte aber ganz vortrefflich".
Später hatte es noch ein gebratnes Huhn gegeben, „andessen Zähigkeit aber der beste Zahn verzweifelte". Es wardem Minister von einem Marketender angeboten worden, nach-dem er von einem Soldaten ein ungekochtes gekauft hatte.Bismarck hatte jenes angenommen, dafür bezahlt und dem Mannenoch obendrein das von dem Soldaten erworbene gereicht,„wenn wir uns im Kriege wieder treffen", sagte er, „so gebenSie mir's gebraten wieder, wo nicht, so hoffe ich, daß Siemir's in Berlin zurückerstatten".
Der Marktplatz in Busancy, einem Landstädtchen oderFlecken, war voll Offiziere, Husaren, Ulanen, Feldjäger undallerhand Fuhrwerke. Nach einer weile kamen Sheridan undForsythe auch an. Halb zwölf Uhr erschien der König, undgleich nachher ging es weiter, da Nachricht eingetroffen war,daß die Franzosen unverhofft Stand hielten. Etwa vier Kilo-meter von Busancy gelangten wir aus höheres Terrain mit