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ihm vorhielt, leugnete er es. Nehmen Sie sich in Acht, sagteich ihm; denn wenn es erwiesen wird, werden Sie ganz sichergehenkt. Vorläufig ließ ich ihm den Priesterrock ausziehen". —
„Bei der Airche", so berichtete der Chef weiter, „bemerkte derAönig einen Musketier, der verwundet war. Obwohl der Mgnnvon der Arbeit des vorigen Tages ziemlich unsauber aussah,reichte er ihm die pand — ohne Zweifel zu großer Verwunderungder dabei stehenden französischen Offiziere — und fragte, waser für ein Metier habe. — Er wäre Doctor der Philosophie. —Nun, dann werden Sie gelernt haben, Ihre Verwundungphilosophisch zu ertragen, sagte der Rönig. — Ja, antworteteder Musketier, das hätte er sich schon vorgenommen".
Unterwegs holten wir bei einem zweiten Dorfe marodeBaiern, gemeine Soldaten, ein, die sich in.der Sonnengluthlangsam fortschleppten, „peda, Landsmann"! rief der Bundes-kanzler dem Einen zu. „Wollen Sie einmal Lognac trinken"?Natürlich wollte er und ein Anderer nach seinen sehnsüchtigenAugen ebenfalls und ein Dritter desgleichen, und so tranken sieund noch einige, jeder seinen Schluck, aus des Ministers, dannauch aus meiner Feldflasche und bekamen schließlich noch jederseine rechtschaffne Ligarre.
Eine Viertelmeile weiter hatte der Aönig in einem Dorfe,dessen Name, auf meiner Aarte nicht eingetragen, ungefähr wieErehanges klang und wo sich auch die Fürstlichkeiten der zweitenStaffel und perren aus dem Gefolge des Kronprinzen befanden,ein Frühstück arrangiren lassen, zu dem Graf von Bismarckebenfalls eingeladen war. Ich machte mir inzwischen aufeinem Steine am Wege meine Bleistiftnotizen und half dannden Polländern, die neben dem Orte in einem großen hellgrünenZelte ihre pülfsambulanz aufgeschlagen hatten, Verwundeteherbeischaffen und pflegen. Als der Minister wiederkam, fragte