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daß er seine Wahl zum Könige von Spanien seinem Lom-mandeur auf dienstlichem Wege angezeigt hat". — Es wurdeerwähnt, daß ein bei Sedan in Gefangenschaft gerathenerGeneral Ducrot zum Danke dafür, daß man ihm gegen seinEhrenwort mehr Freiheit als Andern gestattet, auf dein Wegenach Deutschland — ich glaube, es war in Pont L Mousson —schmählicher weise durchgebrannt sei. Der Lhes bemerkte dazu:„Wenn man solche Schurken, die ihr Wort gegeben haben, —Andere, die ausreißen, sind nicht zu tadeln — wiederkriegt, sosollte man sie hängen in ihren rothen kosen und aus das eine- Bein parjuro, und aus das andere intams schreiben. Inzwischen
muß das in der presse ins rechte Licht gestellt werden". —-
Als von der grausamen Kriegführung der Franzosen die Redewar, äußerte der Minister: „Zieht man einem solchen Gallierdie weiße Haut ab, so hat man einen Turco vor sich".
Nachzutragen: Heute war derwürttembergischeKriegsministervon Suckow ziemlich lange drüben beim Lhes, und es heißt,daß es im Schwabenlande mit der deutschen Sache recht gutstehe. Weniger erfreulich sähe es in Baiern aus, und nament-lich wäre der Minister Bra'f so unnational, als er in Anbetrachtder Umstände nur sein könnte.
Nachmittags erschien in meinem Hause ein Herr H., der sichganz unbefangen mit seinen zwei Koffern unten bei den Schutz-leuten einquartierte. Er hatte dann mit deut Lhes eine Unter-redung, und soll seines Zeichens Kaufmann sein und für denGrasen Pierresonds reisen.
Montag, den sH- September. Früh besorgte ich fürdas Militärkabinet einen deutschen Auszug aus einem an denKönig gerichteten englischen Briese. Der Verfasser, der von denPlantagenets abstammen will, ist der ehemalige LocomotivsührerWeale in Ienle^, Pembrokeshire. Er hat offenbar wie jener
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