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Erster Band.
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wesen, selbst wenn einzelne höhere Gsfiziere die Bedrohten mitGefahr ihres Lebens gegen die eignen Leute zu vertheidigenversuchten. Die deutschen Gefangnen, welche nach Metz gebrachtwurden, sind bekanntlich mit Anspeien, Schlägen und Stein-würfen durch die Straßen geleitet worden, und bei ihrer Ent-lassung haben afrikanische Truppen ein Spalier gebildet und dieGefangnen mit Stöcken und Peitschen nach Art des altenSpießrutenlaufens durch ihre Glieder getrieben. Diese Vor-kommnisse können wir durch amtliche Protokolle nachweisen,welche eine andere Bedeutung haben, als die anonymen Briefedes perrn L. Aber ist dergleichen denn zu verwundern, wenndie Journale einer Stadt wie Paris, welche jetzt unter demheuchlerischen Vorwande der Livilisation Schonung verlangt,ohne irgend welchen Widerspruch zu erfahren, dazu auffordern,den Verwundeten, welche man nicht mitnehmen könne, denSchädel zu spalten, oder wenn sie den Rath ertheilen, die

Deutschen wie Wölfe zum Dünger der Felder zu benutzen?Die ganze mit dürftiger Anltur überzogene Barbarei der fran-zösischen Nation ist in diesem Ariege zu voller Entwickelunggediehen, und wenn der französische Uebermuth früher sagte:

(Urstte/. 1e Rn»s« ct vons tronverer kardare, so wird nie-

mand, welcher das Verhalten der Rüsten gegen ihre Feinde imArimkriege und das der Franzosen im jetzigen zu vergleichenim Stande ist, darüber noch zweifelhaft sein, daß diese Redensartauf die Franzosen zurückfällt".

Ich notire für jetzt und künftig: s. Man hält in Eng-land die Schleifung der französischen Mstfestnngen für ge-

nügend zu unsrer Sicherung. Aber die Verpflichtung zurAbtragung von Festungswerken auf fremdem Gebiet constituirtein Servitut, das immer verletzender ist als die Abtretung.2. Man schließt dort oder will schließen, daß Straßbnrg sich