Band 
Erster Band.
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Machtelzucht. Zurückgekehrt, begegnete ich Aeudell im Lorridor.„Rrieg"! ruft er. „Brief von Favre, der alle unsere Forderungenablehnt". wir werden das mit Lommentaren in die pressebesorgen und dabei andeuten dürfen, daß der gegenwärtigeBewohner von Schloß Wilhelmshöhe am Ende doch nicht soübel sei, und daß er uns von Vortheil sein könnte.

Bach dem Frühstück bekomme ich eine Anzahl aufgesangnerenglischer Briese aus Paris zu etwaiger Benutzung des In-halts, der meist für Zeitungen bestimmt ist. Es ist indeß fürunsre Presse wenig davon von Interesse: Lamentos über dieVerwüstung der hübschen Boulevards, über Angriffe des Volkesaus imperialistische Generale, z. B. Vaillant, Mittheilung einesRundschreibens Jules Favres und Aehnliches.

Bei Tische, wo Tauffkirchen, der in Reims angestelltwerden soll, und Gberpostdirector Stephan Gäste des Lhesssind, erzählt letzterer, daß die Dörfer weiter nach Paris hinsammt den dortigen Schlössern und Villen alle verlassen undgroßentheils furchtbar verwüstet sind. In Montmorencp, wosich eine schöne Bibliothek und eine Münz- und Alterthümer-sammlung befunden haben, seien die Gold- und Silbermünzengestohlen und nur die kupfernen zurückgeblieben, alles klebrigezersetzt, zerschlagen und herumgestreut. Der Lhes sagt: „Dasist kein Wunder, wo die Regierung Leute, die sonst nur aufeinen Tag weggelaufen und wieder gekommen wären, von denMobilgarden und Lhasseurs d'Asrique mit dem Säbel hat fort-treiben und zur Strafe für ihre unpatriotische Seßhaftigkeit ihreLsäuser hat verwüsten lassen. Unser Troupier stiehlt keineMünzen und zerreißt keine Bücher. Das haben die Mobilengethan, die viel Gesinde! enthalten. Unser Troupier, dernimmt sich zu essen und zu trinken, wo man ihm nichts giebtund das ist sein Recht, und wenn er beim Suchen darnach eine