Band 
Erster Band.
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dann eine probe gereicht wurde. „Der Steinhäger aber wirdrille", schloß der Graf seinen Bericht. — Der Kanzler fragte:„Kennst Du (Name unverständlich)"? — „Ja". — „Nun danntelegraphire ihm doch: Alter Nordhäuser ganz unentbehrlich imHauptquartier. Zwei Kruken sogleich". Später waren Guts-verhält,risse, namentlich pommersche, das Thema des Tischge-spräche wobei der Minister im Hinblick auf die früheren unddie jetzigen Zustände der Herrschaft Schmoldin der Rücksicht-nahme der Gutsherrn aus die kleinen Leute warm das Wortredete. — — —

Abends wurde wieder einmal in einem Aufsatz unsrer gutenFreunde, der französischen Ultramontanen gedacht, die wie imFrieden so jetzt im Kriege nach Kräften gegen die deutsche Sachethätig sind, das Volk gegen uns aufwühlen, in den ZeitungenLügen über uns verbreiten, sogar die Bauern gegen uns insGefecht führen wie bei Beaumont und Bazeilles.

Sonntag, den September. Fast leerer Tag heute.

Nichts von Bedeutung zu verzeichnen. Der Thef war diesenMorgen mit dem König und Anderen in der Kirche und Nach-mittags unsichtbar. Vielleicht ist etwas von besonderer Wichtig-keit im Werke. Wir bekommen Briefe aus Berlin, nach welchendie Biscuits, die wir von Reims im Depeschensacke des Feld-jägers nach Hause geschickt haben, wohlbehalten angekommensind und nicht einmal -nach Leverströms Thranstiefeln geschmeckthaben, die mit ihnen reisten. Ein zurückkehrender Depeschen -sack dagegen hat Unglück gehabt: er entwickelt, als Bölsing ihnöffnet, einen starken Portweingeruch, und der Inhalt der zer-brochnen Flasche hat mehrere Acten tiefschamroth darüber werdenlassen, daß sie es unterlassen, gegen solche Begleitung von vorn-herein zu protestiren. Sie haben vermuthlich, als die Flascherhnen beigepackt wurde, harmlos an eine Sendung rother Tinte