Band 
Erster Band.
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mit einer Regierung, welche den willen Frankreichs vertritt,und durch deren Aeußerungen und Zugeständnisse es sich bindetund uns verpflichtet. Die jetzige Regierung ist keine solche. Siemuß durch eine Nationalversammlung bestätigt oder durcheine andere ersetzt werden. Dazu sind allgemeine Wahlen er-forderlich, und wir sind durchaus bereit, diese in den von unsbesetzten Landestheilen zu gestatten, soweit es strategische Rück-sichten zulassen. Die jetzigen Machthaber in Paris aber scheinendazu keine Neigung zu verspüren. Sie schädigen damit in ihremInteresse das Interesse ihres Landes, das so die Leiden desKrieges weiter zu tragen hat.

Am Nachmittag wieder nach dem parke beim Schlosse; dießMal aber nicht über die Avenue de 5aint Tloud und denplace d'Armes, sondern über den Boulevard de la Reine nachdem Bassin de Neptun, über dem dieser Gott mit seiner Ge-mahlin und allerlei grotesken wassernngethümen thront. LineStrecke von da, an ganz einsamer Stelle, treffen wir den Kanzlermit lhatzfeld zu Pferde. Lin Schutzmann nirgends zu sehen,wozu sind sie da?

Bei Tische klagte Batzseld, daß die Griechen, die gern fort-wollen, ihn mit Lamentiren geplagt. Aus dem weiteren Ge-spräch ging hervor, daß sie und andrer Besuch aus ParisBedenken über ihre Absichten erweckt hatten. — — — DieRede wendete sich hierauf zu dem erschöpften Zustande derStadt Versailles, die in den letzten beiden Wochen große Aus-gaben gehabt, und deren neuer Maire, ein kferr Rameau, heutebeim Chef Audienz erbeten, und erlangt hatte. Der letzteäußerte darüber: „Ich sagte ihm, man solle doch eine Anleiheaufnehmen. — Ja, erwiderte er, das würde gehen, aber dannmüßte er bitten, ihn nach Tours reisen zu lassen, da er zueiner solchen Maßregel die Ermächtigung seiner Regierung

Busch, Graf Bisniarck und seine Leute. I. H. Aufl. 16