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so fuhr er fort, nachdem Bücher bemerkt, der Sonntag in Eng-land sei im Allgemeinen nicht so schlimm, ihm hätte er immersehr wohlgethan mit seiner Stille nach dein Gewühl und Geräuschder Londoner Merkeltage, wo der Spektakel schon früh losginge. —„Im Gegentheil, ich thue als Gutsherr dafür was ich kann. Burwill ich nicht, daß man die Leute zwinge. Jeder muß wissen,wie er sich am Besten aus's künftige Leben vorbereitet". —„Sonntags soll nirgends gearbeitet werden, nicht so sehr, weiles unrecht ist, gegen Gottes Gebot, als der Menschen wegen,die Erholung haben müssen". — „Das gilt freilich nicht vomStaatsdienste, besonders nicht vom diplomatischen, wo auchSonntags Depeschen und Telegramme kommen, die erledigt seinwollen. Auch dagegen ist nichts zu sagen, daß unsre Bauernin der Ernte, ivenn es lange geregnet hat und es Sonnabendsschön Metter werden will, ihr Beu oder Rorn des Sonntagseinbringen. Ich würde es nicht über's Berz bringen, dasmeinen Pächtern etwa im Eontraet zu untersagen. Ich selberkann mir das gestatten, da ich den etwaigen schaden einesMontagsregens mit ansehen kann. Auch gilt es bei unsernGutsbesitzern für unanständig, selbst in solchen Bothfällen dieLeute am Sonntag arbeiten zu lassen". Ich erwähnte, daßfromme Leute in Amerika des Sonntags nicht einmal kochenließen, in Beu^ork sei ich da einmal zu Tisch gebeten worden,und es habe nur kalte Speisen gegeben. „Ja", versetzte derEhes, „in Frankfurt, als ich noch freier war, haben wir Sonn-tags auch immer ganz einfach gegessen, und ich habe niemalsanspannen lassen, der Leute halber". Ich gestattete mir nochdie Bemerkung, daß in Leipzig den Sonntag hindurch alleGeschäfte mit Ausnahme der Bäcker- und mancher Ligarren-läden geschlossen wären. „Ja, so sollte es auch sein", sagte er,„doch wollte ich niemand zwingen. Ich könnte es aus dem