Band 
Erster Band.
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dann Bismarck und hierauf der andere Führer. „In der Mitteder Kante sagte der Franzose: ,Ü6 no poux pl»8' und wolltedurchaus nicht weiter. Ich war gleich hinter ihm und fragteden Führer: ,D?as machen wir nun'? - steigen Sie überihn weg, dann schieben wir ihm die Alpstöcke unter die Armeund tragen ihn hinüber'. — ,Sehr schön', sagte ich, .aber ichsteige nicht über ihn hinweg; denn der Mann ist krank undpackt mich in seiner Derzweiselnng, nnd wir fallen beide hin-unter", — ,Run, so drehen Sie um'. — Das war schwer genug,aber ich versuchte es, und es ging, und nun »rächte er dasManöver mit den Alpenstöcken mit lhülse des arider» Führers".

Ich erzählte »reinen Ritt über die böse stelle aus der KakiSkala zwischen Megara und Korinth. Lr hatte etwas Gefähr-licheres, ich weiß nicht mehr, wo, im Gebirge erlebt. Es war wiedort aus einem schmalen Rande gewesen, neben dem es aus dereinen Seite schroff hinaus und aus der andern senkrecht in die Tiefegegangen war. „Ueber diesen kaum eine Elle breiten U?eg wollteich mit »reiner Frau hinweg. An einer Stelle war das Erd-reich theils hinabgerntscht, theils unsicher. Ich sagte: ,Ich werdevorausgehen, mich an den Sträuchern an der U?arrd zur Seitefesthalten und untersuchen. U?enn ich feststehe, kommst Dunach'. Ich untersuche eben die bedenkliche Stelle, da kommt siean der UArnd hinter mir durch und umfaßt mich. Ich er-schrak fürchterlich, aber zum Glück hielt der Strauch, nnd wirkamen aus sicheren Kodein — Mich kann nichts mehr ärgern,als wenn man mich erschreckt".

Abends ließ der Lhes mich aus sein Zimmer rufen, umnur einen Auftrag in Betreff Garibaldis zu ertheilen, der nachtelegraphischer Meldung in Tours angekommen war und derfranzösischen Republik seine Dienste gegen uns angeboten hatte.Dann fuhr der Kanzler fort: „Aber sagen Sie einmal, warnm