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Politikern und Soldaten schwerlich verneint werden können,wenn sie auch theoretisch und juristisch gleich allen Materiendes Kriegsrechts ihre vielfachen Bedenken hat. Die concreteFrage aber, ob dieses Kriegsrecht der Staatsgewalt, wenn siees besitzt, gerade gegen Iaroby zur Anwendung zu bringenwar, liegt ebenso außerhalb der ministeriellen Gompetenz, wieetwa die Frage, ob es nothwendig oder zweckmäßig, bei einerim Inlande gelieferten Schlacht ein bestimmtes Dorf in Brandzu stecken oder fünfzig Meilen vom Schlachtfelde einen Privat-mann zu interniren, von welchem man Begünstigung des Feindesbefürchtet, ohne daß er dessen juristisch überführt werden könnte.In welcher weise ein militärischer Befehlshaber für eine etwanach Meinung der Betheiligten irrthümliche, übereilte oder un-gerechte Lösung dieser Frage verantwortlich gemacht werdenkann, liegt außerhalb der gegenwärtigen Besprechung, in welcherwir nur darzuthun bemüht waren, daß die staatsrechtlichenAttributionen der Minister ihnen eine unmittelbar eingreifendeAutorität über solche Fälle nicht gewähren".
Freitag, den 2s. Oetober. Diesen Morgen nach achtUhr hörte man Schießen aus grobem Geschütz, welches lebhafterals sonst war und länger als gewöhnlich anhielt. Man ließsich dadurch nicht stören, verschiedene Artikel wurden fertig,darunter einer über den Abzug des Nuntius und der übrigenDiplomaten aus Paris. Beim Frühstück wollte Keudell wissen,die Franzosen hätten die Porzellanfabrik im benachbarten Sövreszusammengeschossen. Liatzfeld erzählte, daß seine Schwieger-mutter (eine Amerikanerin), die in Paris zurückgeblieben, ihmüber die Ponies, von denen er wiederholt zu uns gesprochen,günstige Nachrichten mitgetheilt habe. Sie wären allerliebstfett. Mb sie die wohl essen sollten? Er wollte antworten, inGottes Namen, nur behalte er sich vor, den preis für die