auf dem Aguäduct von Martz" gewesen, wo sie bei abendlicherBeleuchtung eine schöne Aussicht auf das neulich von uns ver-geblich gesuchte Fort und einen Theil von Paris gehabt hatten.Die Fürstlichkeiten des potel des Reservoirs, der weimaraner,
der Koburger u. s. w. waren ebenfalls draußen gewesen.-
Darauf gedachte jemand des Fundes Friesens und des Erlassesdes Kriegsministers oder des Stadteommandanten, nach welchemalle Werthsachen, welche man in den von ihren Bewohnernverlafsnen pänsern finde, öffentlich bekannt gemacht und nacheiniger Zeit, wenn sie von ihren Besitzern nicht reclamirtworden, zum Besten der Kriegskasse confiscirt werden sollten.Der Minister erklärte Dieß für ganz in der Ordnung, dannfügte er hinzu: „Eigentlich sollten solche päuser niedergebranntwerden; nur träfe das die vernünftigen Leute mit, die zurück-geblieben sind, und so geht es leider nicht". Man härte dannvon ihm, daß Graf Bray ihm für diesen Abend seinen Besuch
zugedacht habe. —-Nach einer weile erzählte er, daß
heute Mittag Thiers über drei Stunden bei ihm gewesen undzwar als Unterhändler wegen eines Waffenstillstandes; manwerde sich aber auf die Bedingungen, hin, die er stelle oder ge-währen wolle, wohl nicht einigen können. Thiers habe währenddes Gesprächs einmal von dem Proviantvorrath sprechen wollen,der sich in Paris gegenwärtig befinde. Da habe er ihn unter-brochen und gesagt: „Verzeihen Sie, das wissen wir bester alsSie, der Sie nur einen Tag in der Stadt gewesen sind. DGsind bis Ende Januar mit Lebensmitteln versehen". — „waser da für ein erstauntes Gesicht machte! Ich hatte ihm abernur auf den Zahn gefühlt, und sein Erstaunen verrieth mirnur, daß dem nicht so war".
Beim Dessert sprach er davon, daß er so viel gegessen.
, „Heute dritthalb Beefsteaks und ein paar Stücke Fasan. Das
Busch, Graf Bismarck und seine Leute l. -Z. Aufl, 20