Band 
Erster Band.
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ist viel, aber auch nicht viel; denn es ist in der Regel meineeinzige Mahlzeit. Ich frühstücke, ja, das ist aber eine TasseThee ohne Milch und zwei Eier. Dann nichts bis Abends.Und esse ich da zu stark, so bin ich wie die Boa Tonstrictor,kann aber nicht schlafen". — „Schon als Kind und seitdemimmer bin ich spät zu Bett gegangen, niemals vor Mitternacht.Ich schlafe dann gewöhnlich schnell ein, wache aber bald wiederauf und finde, daß es höchstens um Eins oder halb Zwei ist,und dann fällt mir allerhand ein, besonders wo mir Unrechtgeschehen ist, was dann überlegt werde,» muß. Darauf schreibeich Briefe, auch Depeschen, natürlich, ohne aufzustehen, blos imKopse. Früher, als ich noch nicht lange Minister war, standich aus und schrieb es wirklich nieder. !Venn ich's aber amMorgen überlas, war es nichts werth, lauter Platitüden, con-fuses, triviales Zeug, wie es etwa in der Dossischen gestandenhaben könnte". — — — „Ich will nicht, ich möchte lieberschlafen. Aber es denkt, es speculirt in mir. Kommt dann dererste Morgenschimmer aus meine Bettdecke, so schlummere ichwieder ein, und dann wird bis zehn Uhr oder noch längerfortgeschlafen".

Diese Nacht arbeitete die französische Artillerie wieder sehreifrig, und namentlich in der Geisterstunde machte sie mit raschauf einander folgenden Schüssen starken Lärm. Die nächtlichenRuhestörer sollten der Mont Nalärien und die Kanonenbooteemf der Seine fein.

Mittwoch, den 2. November. Der Thef ist, wie Engelsagt, vorige Nacht bei dem heftigen Schießen aufgestanden,ruas indeß bei ihn, nichts Ungewöhnliches ist. Ich machefrüh vor neun Uhr einen Ausflug durch Montreuil hinausauf der Straße nach Svvres bis zu dem Eifenbahnviaductmit den vier Säulen, der jene in Niroflay überbrückt. In-