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der Abtretung deutschen Gebiets, einschließlich Mainz, welcheeram5. und ?. August s866 an den Ministerpräsidenten richtete, ziehter zusammen mit der späteren Forderung von Belgien und suchtdie in den Tuilerien gefundenen und bereits veröffentlichtenBriefe ausschließlich auf erstere zu beziehen, während diese dochmit dem von ihm selbst auf E. s8s ermähnten Briefe desKaisers an den Marquis de la valette ihren Abschluß gefundenhatten. Daß beide Phasen sich auch in feiner Auffassung sehrgenau scheiden, geht aus seiner in den Bänden des AuswärtigenAmtes befindlichen Berichterstattung hervor. Er schrieb zunächstunter dem ö. August f866 einen Bericht über die MainzerEpisode, der in seinem ersten Theile lautet, wie folgt:
„Berr Minister,
Bei meiner Ankunft habe ich die telegraphische Depeschevorgefunden, durch welche Eie mich mit dem Texte der geheimenUebereinkunft bekannt machen, die Sie mir der preußischenRegierung zur Annahme vorzulegen vorschreiben? Ew. Excellenzkönnen versichert sein, daß ich keine Anstrengung unterlassenwerde, um zu bewirken, daß diese Weisungen allesammtgünstige Ausnahme finden, wie lebhaft auch der widerstandsein mag, dein ich zu begegnen sicher bin. Reberzeugt, daß dieRegierung des Kaisers sich maßvoll zeigt, wenn sie gegenüberden für die Ankunft von Preußen erlangten Vergrößerungen sichdaraus beschränkt, sich die in ihrem Dorschlage angegebnen Sicher-heiten zu stipikliren, würde ich mich schwer entschließen, Ab-änderungen von irgend welcher Bedeutung auch nur zu demZwecke der Berichterstattung an Sie anzunehmen. Ach bin derMeinung, daß bei dieser Verhandlung die Festigkeit das beste,ja ich möchte sagen, das einzige Argument ist, welches manpassender weise anwenden kann, und ich werde den festen Ent-schluß zeigen, jeden Vorschlag abzulehnen, den ich nicht hin-