Vorrede des Herausgebers»
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„die tiontemplations las, nahm ich den Schwung höher. Noch„hahe ich von dieser Arbeit nichts zu Papier gebracht, aber ich ver-sichere Sie, daß sie mir die Sachen der jetzigen Menschen und„meine Privatangelegenheiten wahrhaft gleichgültig macht. — So„lang ich in der Laufbahn der Geschäfte war, müssen Sie in meinen„Briefen zuweilen eine gewisse Schwäche bemerkt haben, denn ich„hatte mich auf die Zeiterfordernifse zu beschränken gewöhnt; jetzt„sind die Blätter der Annalen der Menschheit mir wieder alle gleich„wichtig, und bin ich mit meiner Betrachtung allein bei dem un-sichtbaren Führer aller Dinge, die im Himmel und auf Erden sind.„Er, der die Sieger bei Zama, Leuktren und Murten, und jenen„meinen Cäsar und meinen Trajan und PolybiuS und Tacitus,„Wilhelmen und Friedrich, den Stagiriten und den Venusiner be-geisterte, wird mir zeigen, welche Stelle jedem anzuweisen ist. Ge-„nug und schon zu viel; aber soll man in conzummnlione «ne-„euiorum, wie nun wieder eine vorgeht, keine Rekapitulation„machen? und wie kann das ohne Wärme geschehen? Ich brenne,„wenn ich mir das Werk denke: ich fühle mich jung, wie da wir„die hohen Alpen bewanderten; überfließend von zärtlicher Sorgfalt„für alle großen Namen, die ich durch die Nacht der bevorstehenden„Zeit hinüber retten möchte."
Zuletzt hatte er sich diese Arbeit für Tübingen aufbehalten, wo-hin ihn des Königs von Württemberg Majestät im Jahr 1807 be-rief. Aber die unerwartete Veränderung seines Schicksals durch denRuf an das königlich westphälische Staatssecretariat vereitelte miteinmal alle seine literarischen Plane. Und überhaupt ward ihm in