des Verfassers.
zutheilen; in jedem derselben alles dasjenige was da-hin gehöret anzubringen/ ohne einer von den Iwi-schengeschichten Gewalt anzuthun, oder dergleichenzu erdenken; und endlich, ohne zwischen die Auftritte(Scenes) und Handlungen (Actes) eine andere Ver-bindung anzubringen, als die Sache selbst an dieHand giebt; dem Geiste das prächtige Schauspielvon der ganzen Politik der Höfe, und von den Mi-niftericheschäffcen der größten Personen von Euro-pa seit mehr als hundert Jahren, nach allen Regelnder Kunst *), vorstellen würde. Das Publicummag von der Richtigkeit meines Grundrisses, und obich meinen Plan wohl ausgeführet habe, urtheilen.Ich will demselben nur etwas weniges davonsagen.
Ein Kenner hat oftmals gegen mich geäußert,ich sollte mich der Lockspeise der Anekdoten von Per-sonen enthalten, welche einem, vor die Neugierde allei-ne geschriebenen, Buche zur Zierde gereichen, hinge-gen vielmals einem solchen Buche, das unterrichtenwill, zur Last und fast allezeit ohne Nutzen find,wann selbige nicht wesentlich zur Sache gehören;auch selten Glauben verdienen, wann selbige einenversteckten Staatsstreich enthalten. Dieser angese-hene Mann sagte mir, daß dieselben allezeit denEindruck großer Maximen schwächten; und, gleichden Verzierungen des Schnitzwerkes, womit einKünstler die Säulen und Gewölbe eines prächtigen
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