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einen Paß nach der Schweiz, nicht wahr? — Ich rechnees mir zur Ehre, Euch einen Gegendienst zu leisten fürdie Gefälligkeit, mit der Ihr mir feinerzeit das fchönewirtembergische Siegel gezeigt habt, weil Ihr wußtet,ich fei ein Kenner. Eine Hand wäscht die andere.Siegel gegen Siegel. Diesmal kann ich Euch miteinem aushelfen."
Er kramte in feiner Brieftasche und zog mehrerePapiere heraus.
„Seht, als ein vorsichtiger Mann ließ ich mir füralle Fälle von meinem gnädigen Herzog Heinrich fürmich und meine Leute, die wir gestern Nacht dem Ad-miral unsre Aufwartung machten," diese Worte beglei-tete er mit einer Mordgeberde, vor der mir schauderte,„die nöthigen Reisepapiere geben. Der Streich konntefehlen. Nun, die Heiligen haben sich dieser guten StadtParis angenommen! — Einer der Pässe — hier ist er— lautet auf einen beurlaubten königlichen Schweizer,den Fourier Koch. Steckt ihn zu Euch! er gewährtEuch freie Straße durch Lothringen an die Schweizer-grenze. Das wäre nun in Ordnung. — Was dasFortkommen mit Euerm Schätzchen betrifft, zu dem ichEuch, ohne Schmeichelei, Glück wünsche," hier verneigte