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wahrte durch das Blattgitter seine Schützlinge in einerGruppe, die er sich durchaus nicht erklären konnte.
„Hervor, Hirt und Hirtin, aus Arkadiens Lauben!"rief der alte Soldat.
Da schritt Rahel unmuthig erröthend unter demschützenden Blätterdache hervor und betrat mit Pfan-nenstiel, den sie mitzog, ein kleines von Edelobstbäumenumzogenes Rondell, das hart vor den Fenstern derStudirstube lag, aus denen der General mit den neu-gierigen Kirchenvorstehern herunterschaute.
Das Fräulein hielt eine Nadel in der gelenkenHand und befestigte vor aller Augen einen herabhan-genden Knopf am Rocke des Candidaten. Sie ließ sichin der Arbeit nicht stören. Erst nachdem sie den Fa-den gekappt hatte, heftete sie die braunen Augen, indenen Ernst und Uebermuth kämpften, fest auf ihrenwunderlichen Schutzgeist und rief ihm zu:
„Pathe, Ihr habt mir in kurzer Zeit den HerrnVikar fast zerstört und zu Grunde gerichtet. Wohlmußt' ich ihn wieder in Ordnung bringen, damit ervor Gott und Menschen erscheinen könne! Was aberhabt Ihr mit dem obersten Knopfe angefangen, derhier mangelte und den ich durch einen des Vaters er-
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