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junge Leubelfing. „Du kennst den schwedischen Dienstund die natürlichen Fehler, die davon frei machen. Aufwas kann ich mich bei dem Könige gültig ausreden?"
Sie brach in ein tolles Gelächter aus. „Wir wollendich," sagte sie, „wie den jungen Achill im Bildwerk amOfen dort unter die Mädchen stecken, und wenn der listigeUlysses vor ihnen das Kriegszeug ausbreitet, wirst dunicht auf ein Schwert losspringen."
„Ich gehe nicht!" erklärte der durch diese mytho-logische Gelehrsamkeit Geärgerte. „Ich bin nicht diePerson, welche der Vater dem Könige geschildert hat."Da fühlte er sich an seinen beiden dünnen Armen ge-packt. Ihm den linken klaubend, zeterte der alte Leubel-fing: „Willst du mich ehrwürdigen Mann dem Königeals einen windigen Lügner hinstellen?" Das Mädchenaber, den rechten Arm des Vetters drückend, rief ent-rüstet: „Willst du mit deiner Feigheit den bravenNamen meines Vaters entehren?"
„Weißt du was," schrie der Gereizte, „gehe duals Page zu dem König! Er wird, bubenhaft wie duaussiehst und dich beträgst, das Mädchen in dir ebensowenig vermuthen, als der Ulysses am Ofen, von demdu fabelst, in mir den Buben errathen hätte! Mach'