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hinter ihm zwei seiner Leute, von welchen einer einenLaib Brot und eine Kanne Wein trug.
„Um Gotteswillen, Boccard," rief ich und stürzteihm entgegen, „was ist heute Nacht vorgegangen? . . .Sprich!" ^
Er ergriff meine Hand und wollte sich zu mir aufdas Lager setzen. Ich sträubte mich und beschwor ihnzu reden.
„Beruhige dich!" sagte er. „Es war eine schlimmeNacht. Wir Schweizer können nichts dafür, der Könighat es befohlen." -—
„Der Admiral ist todt?" frug ich, ihn starr ansehend.
Er bejahte mit einer Bewegung des Hauptes.
„Und die andern hugenottischen Führer?" —
„Todt. Wenn nicht der eine oder andere, wie derNavarrese, durch besondere Gunst des Königs verschontblieb." —
„Ist das Blutbad beendigt?" —
„Nein, noch wüthet es fort in den Straßen vonParis. Kein Hugenott darf am Leben bleiben." -
Jetzt zuckte mir der Gedanke an Gasparde wie einglühender Blitz durchs Gehirn und alles andere ver-schwand im Dunkel.