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Kopf des Candidaten weg auf einen niederhangendenZweig, der erst ins Schwanken gerieth, als das schnelleThierchen schon einen zweiten erreicht hatte.
Wieder führte der Pfad eine Weile durch das grüneDunkel, bis er sich plötzlich wandte und der Candidatdas Landhaus in der Entfernung von wenigen Schrittenvor sich erblickte.
Diese Schritte aber that er sehr langsam. Er ge-hörte zu jenen schüchternen Leuten, für welche das Auf-treten und das Abgehen mit Schwierigkeiten verbundenist, und der General stand im Rufe, feinen Gästen nurdieses, nicht aber jenes zu erleichtern. So kam es, daßer hinter der äußersten Eiche, einem gewaltigen Stamme,unschlüssig stehen blieb. Was er indessen aus seinemVerstecke hervor erlauschte, war ein idyllisches Bild, dasihn in keiner Weise hätte einschüchtern können.
Der General plauderte in der hallenartig gebautenund zur jetzigen Herbstzeit nur allzu luftigen Veranda,deren sechs hohe Säulen ein prächtiges ausländischesWeinlaub umwand, gemüthlich mit seinem Nachbar, demKrachhalder, einem der Kirchenältesten von Mythikon, dieder Candidat während seines Vicariats allsonntäglich imChöre hatte sitzen sehen und die ihm bekannt waren, wie