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Wertmüller. Aber ich kann seiner Leidenschaft eine un-schädliche Bahn geben. Zweitens?"
„Zweitens" . . . Rahel zögerte.
„Laß mich an deiner Stelle reden, Mädchen. Zwei-tens: Gebt dem Hauptmann Leo Kilchsperger Urlaubzu Werbung, Verlöbniß und Heirat."
— „Nein!" versetzte Rahel lebhaft.
— „Er ist ein perfecter Cavalier."
— „Einem perfecten Cavalier hängt manches umund an, worauf ich Verzicht leiste, Pathe."
— „Ein beschränkter Standpunkt."
— „Ich halte ihn fest, Pathe."
— „Meinetwegen. — Also ein anderes Zweites.Zweitens: Berggeist, verschaffe dem Candidaten Pfan-nenstiel die von ihm begehrte Feldkaplanei in venetia-nischen Diensten."
— „Nimmermehr!" rief die Wertmüllerin. „Was?der Unglückliche begehrt die Feldkaplanei unter Euernivenetianischen Gesinde!? Der zarte und gute Mensch?Darum ist er zu Euch gekommen?"
Der General bejahte. „Ich rede es ihm nicht aus."
— „Redet es ihm aus, Pathe. Grassirt nicht Pestund Fieber in Morea?"