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seines Noviziates. Ezzelin hatte sie an seinen Schwie-ger, Kaiser Friedrich gesendet.
Dante hielt inne und verneigte sich vor dem großenSchatten.
Mit beantworteten Aufträgen kehrten die Zweiezu dem Tyrannen zurück, welchem sie noch überdiesdie Neuigkeit des Tages mitbrachten: eine in der kai-serlichen Kanzlei verfertigte Abschrift des an den christ-lichen Klerus gerichteten Hirtenbriefes, worin der heiligeVater den geistvollen Kaiser vor dem Angesichte derWelt der äußersten Gottlosigkeit anklagt.
Obwohl mit wichtigen, vielleicht Eile heischendenAufträgen und dem Unheilschweren Dokumente betraut,brachten die Beiden es nicht über sich, an dem Heimihres Jugendgespielen vorbei nach dem Stadtthurm desTyrannen zu sprengen. Sie hatten in der letzten Her-berge vor Padua, wo sie, ohne den Bügel zu verlassen,ihre Pferde fressen und saufen ließen, von dem ge-schwätzigen Schenkwirth das große Stadtunglück und dasgrößere Stadtärgerniß: den Untergang der Hochzeits-barke und die weggeschleuderte Kutte des Mönches er-