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Ezzelin besann sich. „Seltsam!" flüsterte er. „MeinGedächtniß hat dieses Verschen aufbewahrt. Es istdurchaus authentisch. Der Kaiser hat es mir mitfröhlich lachendem Munde zugerufen, da wir zusammenim Angesichts der Tempeltrümmer von Enna jenestrotzenden Aehrenfelder durchritten, mit welchen GöttinCeres die ficilische Scholle gesegnet hat. Darauf be-sinne ich mich mit derselben Klarheit, welche an jenemSommertage über der Insel glänzte. Ich bin es nicht,der diesen heitern Scherz dem Pontifex mitgetheilthat. Dazu bin ich zu ernsthaft. Wer that es? Ichmache euch zu Richtern, Jünglinge. Wir ritten zuDreien und der Dritte — auch dessen bin ich gewiß,wie dieser leuchtenden Sonne" — sie warf geradeeinen Strahl durch das Laub — „war Petrus deVinea, der Unzertrennliche des Kaisers. Hätte derfromme Kanzler für feine Seele gebangt und sein Ge-wissen durch einen Brief nach Rom erleichtert? Reitetein Sarazene heute? Ja? Rasch, Ascanio. Ich dik-tire dir eine Zeile."
Dieser zog Täfelchen und Stift hervor, ließ sichauf das rechte Knie nieder und schrieb, das gebogenelinke als Pult gebrauchend: