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das mit einem zärtlichen Ausdruck von Gehorsam undehrfürchtiger Liebe, der mich ergriff, obschon ich michzu gleicher Zeit an dem die kindliche Verehrung miß-brauchenden Marschall ärgerte und auch darüber höchstmißmuthig war, daß Julian, gegen mich und jedermannein hartnäckiger Schweiger, einem Mouton Vertrauenbewies, einem Halbmenschen sich ausschloß. Mit Un-recht. Erzählen doch auch wir Erwachsenen einem treuenThiere, welches uns die Pfoten auf die Kniee legt,unsern tiefsten Kummer, und ist es nicht ein vernünf-tiger Trieb aller von der Natur Benachtheiligten, ihreGesellschaft eher unten zu suchen als bei ihresgleichen,wo sie sich als Geschonte und Bemitleidete empfinden.
„Weißt du was," fuhr Mouton nach einer Pausefort, und der andere Mouton spitzte die Ohren dazu,„du zeichnest dein Vieh schon jetzt nicht schlecht undlernst täglich hinzu. Ich nehme dich nach dem Südenals meinen Gesellen. Ich habe da eine Bestellung nachSchloß Grignan. Die Dingsda — wie heißt sie doch?das fette lustige Weibsbild? richtig: die Sevignö! —schickt mich ihrem Schwiegersohn, dem Gouverneur dortherum. Du gehst mit und nährst dich ausgiebig vonOliven, bist ein freier loser Vogel, der flattert und pickt,