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seines Wissens sei derselbe vor einer Viertelstunde inGeschäften nach Rouen verreist.
Argenson gab jede Verfolgung auf. „Eher schleppteich den Cerberns aus der Hölle, als dieses Ungeheuernach Versailles! . . . Ueberdies, wo ihn finden in denhundert Schlupfwinkeln der Gesellschaft? Ich gehe.Schickt nach frischen Pferden, Fagon, und eilet nachVersailles. Erzählt alles der Majestät. Sie wird Juliandie Hand geben und zu ihm sprechen: Der König achtetdich, dir geschah zu viel! und der Knabe ist ungegeißelt."Ich gab ihm Recht. Das war das Beste, das einziggründlich Heilsame, wenn es nicht zu spät kam."
Fagon betrachtete den König unter seinen buschigengreisen Brauen hervor, welchen Eindruck auf diesen dieihm entgegengehaltene Larve seines Beichtigers gemachthätte. Nicht daß er sich schmeichelte, Ludwig werdeseine Wahl widerrufen. Warnen aber hatte er denKönig wollen vor diesem Feinde der Menschheit, dermit seinen Dämonenflügeln das Ende einer glänzendenRegierung verschalten sollte. Allein Fagon las in denZügen des Allerchristlichsten nichts als ein natürlichesMitleid mit dem Loose des Sohnes einer Frau, die
dem Gebieter flüchtig gefallen hatte, und das Behagen
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