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an einer Erzählung, deren Wege wie die eines Gartensin einen und denselben Mittelpunkt zusammenliefen: derKönig, immer wieder der König!
„Weiter, Fagon," bat die Majestät, und dieser ge-horchte, gereizt und in verschärfter Laune.
„Da die Pferde vor einer Viertelstunde nicht an-langen konnten, trat ich bei einem dem Profeßhausegegenüber wohnenden Bader, meinem Klienten, ein undbestellte ein laues Bad, denn ich war angegriffen. Wäh-rend das Wasser meine Lebensgeister erfrischte, machteich mir die herbsten Vorwürfe, den mir anvertrautenKnaben vernachlässigt und seine Befreiung verschoben zuhaben. Nach einer Weile störte mich durch die dünneWand ein unmäßiges Geplauder. Zwei Mädchen ausdem untern Bürgerstande badeten nebenan. „Ich binso unglücklich!" schwatzte die eine und kramte ein dum-mes Liebesgeschichtchen aus, „so unglücklich!" Eine Mi-nute später kicherten sie zusammen. Während ich meineLässigkeit verklagte und eine centnerschwere Last auf demGewissen trug, schäkerten und bespritzten sich neben mirzwei leichtfertige Nymphen.
In Versailles —"
König Ludwig wendete sich jetzt gegen Dubois, den