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klein. Er ist den Türkischen Pferden haupt-sächlich eigen, und führet daher den Nahmen.
4. Der Arabische Aopf.
Ist ebenfalls von den Ohren bis an dieNasenlöcher gerade und klein, hat aber gewöhn-lich eine breitere Stirn als der Türkische Kopf,und dabey, wenn er recht schön ist, zu Anfangedes Kopfs zwischen den Ohren und Augengru«.ben eine kleine Wölbung.
Diesen geraden und auf der Stirn breitenKopf findet man in allen Landern, nur daß eran den Arabischen Pferden gewöhnlich kleinerist, als an Pferden aus andern Landern.
Z. Der Schafskopf.
Dieser hat bloß auf der Stirn einen Bo-gen, und unterscheidet sich von dem Rammö-kopf dadurch, daß dessen Biegung mehr Höcker-als bogenförmig ist. Ohnerachcet er nicht son-derlich aussieht, so zahlt man ihn doch unterdie schönen Köpfe. Er ist selten zu finden.
Die Hauprschönheit dieser Köpfe bestehetdarin, daß sie klein, dünne und mager sind;doch aber nur in sofern mager und klein, daßdas Ebenmaß mit dem ganzen Körper dadurchnicht gestört wird.
Kein Kopf ist schön, der nicht mit denübrigen Theilen des Körpers ein Ebenmaß hat;je mehr er sich von diesem entfernt, desto fehler-hafter ist er. Daher können die benannten schö-nen Köpfe dennoch fehlerhaft seyn: als, zugroß, zu stark, zu lang, zu breit, zu dick, undauch zu klein, obgleich man letzteres selten findet.
Die Lange des Kopfs soll in bestimmtemVerhältnisse mit der Höhe, Lange und den Vers
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