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Das Pferd und die Pferdezucht, oder Beschreibung der merkwürdigsten Racen, der Eigenschaften, Vollkommenheiten und Fehler, so wie der Zucht, Fütterung und Wartung der Pferde in verschiedenen Ländern / von Heinrich Gustav Flörke
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254 Pl^d.

Erfahrung scheint für diese Meinung zu spre-chen, 'obgleich man nicht einsehen kann, waö fürein Zusammenhang zwischen dem Nahenschweifund der guten Natur statt findet.

Die Roßtäuscher pflegen den Rahenschweifnicht selten mir Leinöl zu schmieren, und ihnunter der Versicherung vorzuzeigen, daß die Haa-re dem Pferde in der Kuppel abgerieben wor-den, oder daß e6 sich solche im Stalle abgescheu-ert habe.

Soll sich das Pferd zum Englischen schik-ken, so muß der Schweif nebst den zuvor ange-gebenen guten Eigenschaften, im Gehen geradeund bogenförmig getragen werden.

Die Fistel am Schweife wird dadurch er-zeugt, wenn beym Englisiren in die Juncmrender Knochen geschnitten, oder solche auch durchdabey vorgenommenes gewaltsames Krummbeu-gen des Schweifs zerbrochen worden.

V. Von den Hinterschenkeln überhaupt *).

Die Hinterschenkel nehmen ihren Anfangan dem Becken, und bestehen:

i. Aus dem eigentlichen Schenkel, oder gro-ßen Schenkel, auch Backen, oder Dickbeingenannt.

L. Aus der Kniescheibe.

z. Aus dem kleinen Schenkel, oder der Len-de, auch Keule genannt.

4. Aus dem Hinterknie, oder Hesse, oderSprunqgelenk genannt.

Z. Aus dem Beine.

6. Aus dem Knöchel.

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") S. Ploen's Anleitung jur Süßeren Pferdekenntniß.

5. sr.