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ttk ihnen bleiben, und sie nach dem Triebe derNatur bedecken. Auch dadurch hat man vieleFüllen zu hoffen. Die dritte Art, welche beyden wahren wilden Gestüten nur üblich ist, be-steht'darin,. daß man die. Pferde in den Wild-nissen laufen, und nach Gefallen sich begattenläßt, wovon man die, welche man zum Gebrauchoder Verkauf abfangt, heerdenweise wegtreibt.Diese letzte Art der Pferdezucht ist die allerna-türlichste.
Alle diese Arten haben ihre Beschwerden,oh sie gleich die wirksamsten sind. Bey der er,steu Art kommt eö i. sehr leicht, daß ein Be-schäler an das Geschröte, wenn auch die Stuteihrer Eisen beraubt ist, so getroffen wird, daßer zu fernerm Beschälen untüchtig wird Den-noch läßt sich diese Art mit gehöriger Vortsichtmit dem besten Erfolge anwenden. 2. Nichtminder kann auch der Beschäler, wenn er zufeurig ist, die Stute beschädigen.
Prizelius sagt über die eben genannteArt des Bedeckens folgendes: „Daß diese zuvorerwähnten Arten des Bedeckens die wirksamstensind, läßt sich nicht bezweifeln, daß sie aber auchmit vielen Beschwerden und Schäden verbun-den sind, ist auch nicht zu leugnen. Inzwischenbin ich durch das gelte bleiben so vieler Stuten,und durch die Beyspiele, daß die gestohlenenFüllen am besten gerathen, auf die Gedankengekommen, hierin nachahmen zu lassen, welchesmir auch sehr geglückt ist. Anfangs war ich wil-lens, eine rostige Stute in einer Scheune los ge-hen zu lasten, und den Hengst hinein zu jagen,damit er nach Gefallen die Stute beschälenmöchte; allein ob der Beschäler gleich frommwar, so war er doch feurig, und ich befürchtete,
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