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Das Pferd und die Pferdezucht, oder Beschreibung der merkwürdigsten Racen, der Eigenschaften, Vollkommenheiten und Fehler, so wie der Zucht, Fütterung und Wartung der Pferde in verschiedenen Ländern / von Heinrich Gustav Flörke
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.Pferd. ,445

^,,.ten.7 Wenn man ihn mit einer Wassertrense' herzuführt, wie es einige auch zu thun pflegen, sokann man ihn im Fall eines SÄuthwillens nicht^'' zurück halten, noch weniger bestrafen. ,

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- Es gibt Beschäler, welche es durchaus nichtvertragen können, daß der Knecht Die Ruthe be-rühret, und sie 'in das Glied der (ÄkNte Dringt,sondern sie schachten gleich eins man''.'muß alsodarauf achten. - Daß Zeichen, wenn der Be-schäler seinen Samen ergießt, ist die Bewegungdes' Schweifes, welcher auf und niedergeht, wor-an man also wahrnimmt, daß'der Aktus vollen-det ist. Dieser'Umstand ist''so ^unbedeutendnicht, denn bisweilen geht der Beschäler herun-ter, ohne seinen Samen ergossen M haben, undman könnte es also nicht wissen - ob, die Ergie-ßung erfolgt sey, wenn man nichtchiesss untrüglicheKennzeichen hätte. - Ist diese Bewegung nichterfolgt, und man sieht noch dazu,'daß der'Kopfder Ruthe aufgeschwollen, und'eine tellerförmigeGestalt angenommen-hat,' so kann- man überzeugtseyn, daß die Wgießung des Samens nicht ge-schehen, -und der Zeügungsakrus nichtig sey. Hatder Beschäler den"Zeugungsaktus gehöi-ig ' vol-lendet, so darf -man ihn nicht von'der Stute'herunter reißen, sondern er Muß nach seiner Ge-mächlichkeit und Gefallen qbsteigen. -Man hält! den Zeugungsaktus für wirksasNer'- f wenn derBeschäler so lange auf-der Stute bleibt, bis erdie Ruthe aus dem Glibde? der Sture' einschach-ter. Beschäler, welche den B'eschälaktus zumerstenmahle verrichten, sind' ofk so dumm, daßsie nicht wissen, was'sie machew sollen, und mandarf es sich Nicht befremden lassen, wenn sie«ine Stünde darauf zubringen, ehe sie fertig

wer.