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Das Pferd und die Pferdezucht, oder Beschreibung der merkwürdigsten Racen, der Eigenschaften, Vollkommenheiten und Fehler, so wie der Zucht, Fütterung und Wartung der Pferde in verschiedenen Ländern / von Heinrich Gustav Flörke
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Pferd.

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ches ein Thor von 12 Fuß breit, und 14 Fußhoch ist, damit sowohl die Stuten und Füllen,wenn sie Herausgelaffen werden, Raum haben,als auch daß. mit Heu und Früchten stark bela-dene Wagen bequem aus- und einfahren können.

s.s. sind zwey Thüren 4 Fuß breit, und 7 Fußhoch, welche in die Ställe unter den Treppenwegführen. Diese beyden Ställe sind für Z6 Stückabgesetzte Füllen hinreichend, und werden zu beydenSeiten mit Krippen und Raufen versehen, wovonjene nur z Fuß über der Erde stehen, und diese nichthöher angebracht sind, als daß die Füllen mit Be-quemlichkeit daran reichen können. Die vor denThüren bey ». a. angebrachten Treppen dienen dazu,in die zweyte Etage zu kommen, in welcher die Stu-ben für Knechte und den Thorwärter angebrachtsind. Diese Etage hat in der Fronte 150 Fuß, undist 26 Fuß breit, in welcher man also nach Gefal-len 4 große Kammern machen kann, aus deren äu-ßerster man auf die Boden der Stutenställe Lege,hen kann. Jeder von diesen Stutenställen hat 2zStreuen und Thüren L6 auf den Hof, desgleichenbey xx, damit die Stuten, ohne über den Hof zugehen, aus den Ställen gelassen werden können.Wem diese letzten Thüren mißfallen, läßt sie zumau-ern, und ein Fenster an deren Stelle setzen. Aufgleiche Art sind auch bey Verbindungsthüren an-gebracht, durch welche man in die Ställe O O gehenkann, wovon der eine für die Beschäler, der andereaber für herrschaftliche Pferde bestimmt ist, wenn et-wa der Herr das Gestüte besuchen sollte. Glaubtman, der Beschälerstall sey den Stuten zu nahe,weil sie durch den Geruch von denselben beunruhigtwerden dürften: so kann man die Oeffnung mitdoppelten Thüren versehen, oder sie gar zumauernlassen. Die Streuen der Stuten sind jede 10 Fußbreit, und, die Krippe mir gerechnet, eben so lang,worin eine Stute mit ihrem Füllen herum zu gehen,Raum genug hat. Sie sind dabey bis auf eineHöhe von 5 Fuß rund herum mit Bretern zuge-schlagen, damit keine Stute oder Füllen von demandern etwas gewahr werde. Nach dem Gange zu,welcher zwischen den beyden Reihen Streuen ist,

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