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Das Pferd und die Pferdezucht, oder Beschreibung der merkwürdigsten Racen, der Eigenschaften, Vollkommenheiten und Fehler, so wie der Zucht, Fütterung und Wartung der Pferde in verschiedenen Ländern / von Heinrich Gustav Flörke
Entstehung
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Pftrd.

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ist mit einem Stall für Remonten von 75Klaftern rn die Lange geschloffen. Rückwärtsschließt den linken Hof das Frucht« und-Ha-fermagazin, den rechter Hand der Kranken-stall, und den mittleren ein Gebäude für Offi-eiere, für dieKanzley und deren Personale. Die-ses Gebäude war ehemahls die Reitschule."

Hinter diesem ganzen Gebäuden stehen «n<)usrrs 4 gemauerte Unterstände (Schuppen)für den Winker, jeder auf 180 Fohlen. ImFrühjahr aber wird darin beschält. An jederSeite dieser Unterstände ist der Ausfang ( 0 o-eoll) worin man die Wildfange fängt, ein chöl«zernes Gebäude mit einer Gallerie in der Hö-he, um beym Ausfangen vor Gefahr sicher zuseyn. Dieses Gebäude ist mit Abtheilungen ge-macht, die theils von Mist, der hier keinen*Werth hat, weil die Weioe bey mittelmäßigenZähren nur zu fett ist, theils mit Balkensta-keten umgeben ist, um hier die Abtheilungen,und Absonderungen treffen zu können. Hierwerden die Wildfänge und Remonten ausgefamgen, die trächtigen Stuten aber von den geltenabgesondert. Die Hengste von den halbwil-den Gestüten wieder hereingenommen, und fri-sche dazu gethan."

Das Institut hat 200 Beschäler, und erstfeit 2 Jahren iOoo Mutterstuten. Zu diesenlooo Multerstucen sind 60 Beschäler gewidmet,90 aber werden den isten April in das LandUngarn und Siebenbürgen vertheilt, und rük-ken mit Ende des Monats July wieder «in.Zv Beschäler bleiben beständig in Siebenbürgen,jedoch unter der Gestürsaufsicht und Wartungvon MezzöhögyeS. Die übrigen Beschäler sindzur Reserve.

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