HZferd.
Nota). Ist das Pferd -im Putzen unruhig odergar A. dose,. so muß e? <s mit der Kette andie Raufe aufbinden, damit es ihn nichtbeißt, oder sonst zu viel Luft hat, etwas zu' thun. . '.
Hat sein Pfekd indessen den Hafer aufgefressen,so höhlt er Wasser zum tränken und waschen.
Nota). Winterszeit muß der Reiter, wo möglich,einen Kübel voll Wasser schon ein-ge Drun»den vorher im Stall stehen haben, dgmitdas Wasser ein wenig überschlagen ist, unddie Pferde, keine Koliken von dem eiskaltenWasser bekommen. Man kann auch eineLocke Heu, ober etwas warmes Wasser dar,unter gießen, welches besonders sur diePferde, welche schnell saufen, gut ist.
We„n, das Pferd getränkt .ist- Macht er ihm dieHaifrer los, schnallt, ihm selbige um den Hals, c-aßes nicht entlaufen kaNn, und putzt auch den Schöpf-und Kopf mit der Kartätsche wohl ab; wobey eraber gelinde zu Werk gehen muß, damit er dasPferd nicht stößt, öder. ah den Augen verletzt. Ermacht sodann seinem Pferd die Hqtfter wieder zus-techt, nimmt den Schwamm , Macht mit Schwammund Kamm die Mähne und den Schöpf wohl naß,wobey er sich aber in Acht nehmen muß,-mit demK'aMm langsam durch die Haare der Mähne zu sah,reu, damit er keine Haare ausrauft. SodäNn putztLt dem Pferde die Äugen, das Maut Und die Na-senlöcher aus; geht hierauf zurück', putzt demselbenauch den Schlauch, und wenn er die Füße voinKniee an, Und die Hufe abgewaftben, die SohleWohl ausgeräumt, und nach dem Beschlag geschea
- hat, ob kein Naget fehlt, öder ein Eisen zer,prun,gen, oder locker ist, tunkt er zuletzt den ganzenSchweif in bett Stailkübel, reibt ihn von oben bisunten zwischen bkyden Händen, und reinigt auchsolchen vvm NNrärh, tdobey ek noch Mit dentSchwamm den After putzen und die obersn HanrLdes Schweifes naß machen und eine Handbreitlangsam durchkämmen und Arkade streichen Muß-Ehe er dieses alles thut, mutz ek auch vorher nachdem Schlauch sehen, und wenn härte Knollen darinbefindlich, solche mit etwas warmen Wässer, in «et,
- ches der Schlpamm oder ein Lappen eingetaucht
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