aus der unsichtbaren Welt. 27
<^^terfey, das Voltaire in folgenden Zeilen von denFranzösischen Lesern unsers Poeten verfasset hat,zeiget keine Ähnlichkeit mit ienen erstem: „ Der» Franzose, sagt dieser Tnticus, lachet mit ei-„ nem verächtlichen Gesichte, wenn er höret,„ daß die Engellander ein Episches Gedicht ha,,, den, in welchem die Materie abgehandelt„ wird , wie der Teufel mit Gott streitet, wie,, Adam und Eva aus Anstiften einer Schlange„ einen Apfel essen. Da diese Materie bey ih,nen niemahls was mehrers hervorgebracht hat,,, als etliche Strophen von Liedern, oder etliche,, lustige Verse, in welchen Stücken diese Na-,, tion sich so berühmt gemachet hat, so können„ sie nicht fassen wie es möglich sey , ein Gedicht„ von einer Sache zu verfertigen, von welcher« sie Gassenständgen machen ; und man kan sa,,, gen , daß ihr Irrthum in diesem Stücke sich„ entschuldiaen laßt, denn wenn wir betrachten,„ mit welcher Freyheit die wohlgezogensten Man»,, ncr, so wobl von der protestierenden als von,, der Catholischen Kirche, ungeachtet ihrer ho-hen Ehrfurcht gegen die Christliche Religion, ;u-„ weilen dieses Stück der heiligen und zugleich,, lustigen Geschichte von dem Teul'el, der.. Schlange, der Gebrechlichkeit unserer erstenEltern , der Riebe Adams, und andere der»,, gleichen Sachen in ihren Gesprächen in ein" Gemachter ziehen, so müssen wir es für ein ver-,, wegcnes Unternehmen vor eilten Poeten an-
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