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auf! Ich selbst aber bin ein untreuer Sohn anmeinem Barer im Himmel.
Hofmann.
O Zwingli, Zwingli, mir ahnet ein Unglück.
. Zwingli.
Ihr meynt, daß ich auf dem Feldzuge unterden Zürichern nicht weniger Gefahr laufe, als unterden Feinden. Ich fürchte Gott. Wen sollt' ichsonst fürchten?
III. Auftritt.
Vorige. Rudolph Lavater, als Feldherr.Lavater.
Ihr wißt, Meister Zwingli, daß es nicht meineSchuld ist, wenn Ihr mitziehen sollt. Ach, Gott,so gern ich Euch zur Seite habe, so ungern entriß ichEuch dem Schoosse eurer Familie.
Zwingli.
Man hält mich für den Urheber des Krieges; bil,lig nehm' ich Antheil daran. Herr Lavater, Euchbegleit ich.
Lavater.
Rüstet Euch; sogleich werden die Streitrosse be-reit seyn.
Hofmann.
Ach, Gott! Ach, Gott«
Zwingli.
Ele hats nicht, oder warum zaudert mam mitVcm rrandsturme?