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Herr/ das von einem Pfarrer/ von einem Stubengelehrten angeführt wird!
Rnäuel.
Das grobe Geschütz war zu schwer; es lag aufsumpfigten Boden.
Glogger.
Ha / ha, ohne Zweifel, daß es Zwingli durchGebelher und Seufzer forttreiben wollte.
Rnäuel.
Fürchterlich begrüßte uns das eidgenößifche Ge-schütz. Ehrerbietig bückten wir uns; der Donner Sogüber unser Haupt weg.
Balrischweiler.
Gott sey gelobt! Da seht Ihr / daß ZwinglinSRath und Gebeth nicht umsonst war!
Rnäuel.
Ewig nur Zwingli! Auch die Katholiken hatten«inen Geistlichen zum Kriegsrath/ den Rudolf Wcin-gartner/ Pfarrer zu Zug. Der war vormals in demKloster Kappcl gestanden. Er kannte, wie es scheint,jeden Weg und Nebenweg. Mit dem heiligen Kreutzezog er voran, neben dem Kloster vorüber auf die An»höhe von Ebersweil. Welch ein Gemetzel! Freundund Feind kannten sich nicht mehr. Die Einenschrien: Haut ein! Die Andern: Zieht Euch zurück lUnser Feldherr/ Lavater/ verlor sich. Mit so vielenAndern nahm ich den Reiß aus. —> Noch eine Flaiche,Herr Wirth!