Zweyte Bitt. Match. VI. is._26s
dann / wie eben dieses in eben diesem Gesicht dem Johanni bald daraufvorgestellet worden/an seinem Rleid / und an seinen pufften/ wird ge-schrieben haben den Namen: Ein Rönig der Rönigen / und ein^err der Zerren. Alle Reiche der w/lt werden dannzumahl un- ^strs Zerren / und seines Gesalbeten werden/ und er wird vonEwigkeit zu Ewigkeit regieren. Die Rönige des Meers und der Md. n: -x.Insuln werden ihm Geschencke bringen / die Röntge ausArabien und Saba Gaaben herzuführen. Alle Röntgewerden ihn anböten / alle beyden werden ihm dienen. Vor ihmwerden sich neigen/ die so in der wüste wohnen / und seineFeynde / selbs die Könige/ die bis dahin gegen ihn in Streit ausgezo-gen/ werden vor ihm den Staub lecken. Babylon / die grosseStadt/ die das Reich über die Rönige der Erden hat / WirdApoc i/ur.dannzumahl mit ihrem stoltzen Bischoff/ der einedreyfache Crone in sei-nem Gotts-lästerlichen Waapen führet/ in der Aschen ligen/und die ze-hen Rönige / die ihre Rraffe und Gewalt bis dahin dem Thierübergeben/ und mit dem Lamm Gottes/ Christo Jesu/gestritten/werden von selbigem überwunden werden / und so Jesus ihre Cronenauf sein eigenes gesegnetes Haupt setzen/ eben wie ehemahlen David dieCrone des überwundenen Rönigsder Ammoniteren / und andere- Sam.»;Könige anderer befiegeter Königen/ aufihre Häubtergesetzet haben. Dieallgemeine Ursach ist diese. Johannes sahe den Herren Jesum auf sei-nem 6 aubt haben viele Cronen / dieweil der Herr Jesus ja wahrlichist nicht nur ein einfältiger/ sonder ein gewaltiger / ein grosserRönig/ein König / deme gegeben aller Gewalt im -Ammei und auf Er-Matth. ,»rden; ein König/ den sein himmlischer Vater zu seiner Rechten in denAm mein geseyet hat/über alleFürstenthum/ und Gewalt/undMacht / und Anschafft / und über allen Namen/ der genen-net wird / nicht allein in dieser / sonder auch in der zukönfftigenWelt/ also daß in seinem Namen sich beugen müssen alle Rnye/^deren die im Ammel / und auf Erden / und unter der Erdensind / und alle Zungen bekennen / daß Jesus Christus derArr seye/ zur Ehre Gottes des Vaters; em König hienrit/wel-W'l.-:».'cher wahrlich hat verschiedne Königreiche / und das beydes im Himmellind auf Erden. Auf Erden führet er vornemlich ein zweyfachesReich; Das Reich der Allmacht über alle und jede Geschopffte ohneeiniche Ausnahm. Alles muß sich da unter den Scepter dieses Königsbeugen. Der Arr hat seinen Stuhl im Ammel bevestnet / undsein Reich herrschet über alles. Er handelt / nach seinem willen/ Psal. uv.
(Zweyter Theil.) Ll an