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des vollkomnesten Gebäts
i.Cor pflanzen und wassern sein Göttliches Gedeyen giebt/ undso/ Wieer bey dem Propheten verheißen hat / machet / daß die Himmel dieErde/ und diese das Born / und den Mos?/ und das Del/ undHos.,--- -r. danncthin diese fester! erhören. Weil aber nicht einjeder ein Bauer/oder Ackersmann seyn kan/sonder der weise Gott wollen/daß die mensch-liche Gesellschaft beftuhnde aus verschiedenen Standen der Menschen/deren einjeder dem andern / zu dieser Gesellschaft beständiger Auftechr-behaltung / die Hände botte/ so giebt Gott dieses Brot den Menschenfehrner/ wann er (z.) einen jeden andern in seinem Stand/ und bey seinemBeruf und Begangenschafft/ tüchtig und geschickt machet/ dieses Brotsich anzuschaffen ; wann er zu dem Ende Gewinn und Gewerbe segnet/den lieben Frieden im Land erhaltet / und so verschaffet/ daß einjederMich. 4:4 unter seinem Wein-Stock und Feigen -Baum sitzen/ unddarun-ter mit stillem Wesen arbeiten / der Regent regiren / der Lehrerlehren / der Kaufmann gewerben / der Handwercksmann handthireu/»,Thlss.;:,-. und sein eigen Brot essen kan; Oder wann er wenigstens auch in an-dern/klemmen/jammerhafften/kriegerischen Zeiten einem jeden so viel Brotsgönnet / als ihm sein Leben/ obgleich mit Noth / zu Gottes Preis/undder Auswürckung seines eignen Heils/ durchzubringen nöthig ist. Weilaber auch fehrners die Besitzung der grösten Schätzen und Vorrätheneinen Menschen nichts nutzet ohne derselben Genuß / so baten die Gläu-bige in dieser Bitt Gott nicht bloß um die Gnade/ ihr tägliches Brotznbesitzen / sonder auch um die / dasselbe zugemessen. Und auch diegiebetihnen Gott / und so schencket er ihnen abermahl ihr tägliches Brot/wann er ihnen (l.) vorderst die edle Gesundheit erhaltet / als ohne diedas wolschmeckendcste Brot dem Menschen zu eitel Thränen-Brot/das süßeste Wasser zu lauter Angst-und Gallen-Wasser/ derdeli-cateste Malvasier und Togkäyer in bittern Wermuth verwandelt wird/oder / wie es bey Job heißet / sein Leben einen Unwillen ab demBrot überkomt/ und sein Gemüth einen Verdruß hat/das lieb-rz:,o liche zuessen. Er thut es / wann er (2.) dem Brot/ welches diekräftige Expression des Heil. Geistes selber ist / seinen Stab gieber/daß es bequem wird/ unsern Magen gleichsam zuunterstützen/und un-sere baufällige Leibes - Hütte aufrecht zuerhalten; wann es Gott hiemitin gute Nahrung verwandelt/ und uns denjenigen Schmack/ und dieje-nige Wollust und Vergnügung darinn finden läßt/ die er selber dareingeleget hat. Er thut es / wann er ( z. ) unsere Hergen nickt nur mitAct. 14: '7. Speise/ sonder auch mit Freuden erfüllet / und uns die Gnade nichtversagt / unser Brot/ das er einem jeden in seinem Stande gegonnen/
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