Band 
II. Tomus.
Seite
1679
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Von der Versuchung zu Gottsläsier-

lichm Gedancken.

Oder:

Die X V. Predig.

Ueber Match. V l. i z. x. pr.

T^oi/^SV.

Und führ uns nicht in Versuchung/ lE E

uns von dem Bösen»

Fürgeliebte rc.

Ann der selige Apostel Paulus an die Ephefer Cap. Vk.beschreibet den geistlichen Streit/den Sathan und dieGläubige gegen einander in dieser Welt führen/ so ge-dencket er neben andern auch der/euerigen Pfeilen desBösen. Der Böft / von -erst der Apostel redet / ist der Zph. e:läldige Teufel/ die stinckende Ooac und der unreine Sammler alles bösen/der alles dose / was in der Welt ist/ würcket und hervorbringet/und da-har wie Gott absolute und schlechthin Gut/ also absolute und schlechthin ^..9:17.Bös / ja ° , der / der Bös heißet. Dieser Böst nun wirffet

und schießet gegen die Gläubigen/ in dem gegen sie führenden Kriege/ nichtblos mit Pfeilen / sonder ins besonder mit feuerigen Pfeilen. Eben wieehemahlen die Alten in ihren Kriegen/Belagerungen/Feldschlachten/u.f.f.wie mit gifftigen und tödlich entzündenden / so auch mit eigentlicher Weise-rennenden / glühenden und feuerigen Pfeilen geschossen haben / und nochheut zu Tage die Indianische und andere Völcker/ bey denen das Pulver-Geschoß noch zum Theil / oder gantz unbekant ist / so zuschießen pflegen/und das zu dem Ende / um dadurch nicht blos/ sonder ins besonder tödtlich/peinlich und schmertzlich zuverwunden / und in den Menschen und andernSachen / auf die diese Pfeile abgeschossen werden / eine solche Hitze und

Brand