Band 
II. Tomus.
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der Christen. Match Vl. 25 - ^4.

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die/nachdem sie zuvor aufgegangen/ sich nunmehro geschethat ? Ach wieglückselig wären wir in diesem Fahl ? Wie wäre Gottes selige Vorsehungnun unser Alles? Unser Haubt-Küssen/darauf wir mitten unter dem wil-den Gepolder dieferWelt sanfft wurden schlaffen? Das Engel-Brot/so unsmitten in der grössesten Armuth wurde speisen ? Der Malvasier/ der unsereSeele in der dürren Welt-Wüste / in deren kein Wasser ist / wurdeträncken ? Das warme Kleid / so uns in der Kalte und Blosse wurde be-decken ? So wurden wir recht ausrüsten können: Rechts rrzuquilii in unäig:wie sind rühig mitten unter allen wallen. Als die unbekanten /und doch bekant: Als die sterbenden/ und stehe wir leben: Als diegezüchtigten/ und doch nicht ertödet: Als die traurigen / aberallezeit frölich: Als die armen / die wir aber viele reich machen:

Als die nichts haben / und doch alles besitzen; So/ als großmüthige ,0 *Löwen / selbe Hunger und Blösse dörffen Trotz bieten / und mit dem Aposteltriumphiren : wer wil uns von der Liebe Christi scheiden ? Trüb-sal/ oder Angst/ oder Hunger/ oder Blosse/ oder Gefährlichkeit/oder Schwert? Aber in diesem allem überwinden wir weit durchden / der uns geliebet hat. Dann ich bin dessen gewiß beredet/daßweder Tod noch Leben / weder Engel noch Fürstenthum / nochGewalt / weder Gegenwertiges noch Zukönffciges/weder Höhenoch Tieffe/ noch kein ander Gesthöpfst/ uns scheiden möge vonder Liebe Gottes / die da ist in Christo Jesu unserem Herren; Soalle andere tragische Weltbegegnussen/ die tausent andern so viel Grochsenund Grißgramen verursachen/gleichsam affrontiren mit dem Sorgen-fteyenFincklein mitten unter den stechenden Dörnen/ mit der lieblichen Nachtigallmitten in der grössesten Finsternuß/singen / und mit den Kindern Korahaus den Psalmen anstimmen: Gott ist unsere Zuversicht und Stärcke/eine gewisse Hülste in anliegender Noth. Darum werden wir unsnicht fürchten / wann gleich die Erde erbebete/ und die Berge mit-ten in das Meer sunckcn: Wann es gleich wütete/und seine wal-len auftvalleten / und von stiner Ungestühme die Berge erzitterten.

Sala' Die Wasser - Bäche werden die Statt Gottes erfreuen/

Und die heilige Wohnung des Allerhöchsten. Gott ist mitten inihr: Sie wird nicht entwegt werden/ Gottwird ihr am Morgenfrühe hclffen. Die Heyden haben getobet / die Königreiche habenstch empöret/ er hat sich lassen hören / und die Erde ist vergangen.

Der Herr der Heerscharen ist mit uns: Der Gott Jacobs ist unserSchutz. Säla! Item: Der Herr ist mein Licht und mein Heil / Pstl.4e:i^vor wem solt ich mich fürchten ? Der Herr ist die Arafft meines

Lebens /