Band 
III. Tomus.
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b «wandelte fchmahle Zions-Weg. Matth. Vtt. iz. 14. z§z

Zuentwickeln/ ey so beschneidet einest dieselbigen/ undschrancketsie/sonder-bar so es nicht zuthun um das tägliche Brot zugewinnen/so ein/daß sie euchan dem einigen nothwendigen nicht allzuverhinderlich seyen. Die Zeitist doch verkürzet/ und darum seyen die/so da Weiber haben/als hät-ten sie keine / und die da wäinen, als wäineten sie nicht/und die sichfreuen / als freueten sie sich nicht/ und die da kauffen/als behieltensie es nicht/ und die diese Welt gebrauchen / als mißbrauchten siediefelbige nicht / dann die Gestalt dieser Welt vergehet. Habetr-Cor./:,»docv/ 0 ihr aus der Welt erwchlete Gottes-Kinder / nicht lieb die Welt/noch das in der Welt ist. So jemand die Welt lieb hat/ in demist die Liebe des Vaters nicht. Dann alles was in der weit ist/nemlich der Gelüst des Fleisches / und der Gelüst derAugen/undder Hochmuth des Lebens / das ist nicht von dem Vater/sondervon der Welt. Und die Welt / und ihr Gelüst vergehet, weraber den willen Gottes thut/ der bleibet in die Ewigkeit. Eine,.Ivh 2-,;solche Hinternuß ist (2.) allzugrosse Menschen - Forcht und Creutzes- H7.'Scheuhe/ die auch bey den besten Kindern Gottes nicht allemahl gnugsamgetödct sind. Auch die suchen etwann mehr als recht ist / den Menschen zu-gefallen/ und Gott so zum Freundezubehalten/daßihnen die Weltdarübernicht feynd werde / und sie dem und diesem von der Welt Haß ihnen sonst zu-wachsenden Creutz entgehen mögen. Ey das solte bey euch nicht seyn. Su-chet ihr dann einig Jesu zugefallen/und sollet ihr gleich darüber der gantzenWelt mißfallen müssen / und dencket offt und dick an das sonst freylich nicht sofast euch/ als vertiesseten Welt-Kindern geschriebeneernsthaffte Wort desApostels : Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen/ wisset ihr nicht/daß die Freundschafft der Welt eine Feyndschafft Gorces ist? wernun der Welt Freund seyn wil / der wird zu einem Feynd Gottesgemachec. Die Liebe Jesu ist doch mächtig / euch allen Welt-Haß reich,ltch zuversüßgen/ und alles Creutz und Trubsahlen dieser Zeit in lauter Ma-terie des Jauchtzens und Rühmens zuverwandeln. Eine solche Hinternußist (z.) das so gemeine Vorschützen der menschlichen Schwachheit und Un-möglichkeit/ nach Gottes Gebotten zuleben. O damit bringen sich auchsonst feine Gottes Kinder auf dem schmähten Himmels-weg weit zu-rück. Sie machen es etivann wie allzuzarte Patienten / die/ wann ihnender Doctor eine bittere Artzney beybringen wil/ sagen: Ich kandas nichteinnehmen / es ist mir nicht Menschen möglich; oder wann er ihnen be-siedlet/ sich nunmehr wieder in etwas aus dem Bethe aufzubrechen/und ihreKräffte zuerfahren/ einwenden / sie können solches nicht / da sie es doch zu-letzt/ warm sie mit Ernst dazu genöthiget werden/thun/und so zeigen/daß

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