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Des ersten Theils zweyter Band.
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Dritter Abschnitt. Z7

men, und desto weniger Luft in ihren Zwischen räu-men znrückbliebe, wurden getrocknet und auf gleicheWeise behandelt; allein da etwas von einer Flammeerschiene, die durch einen von dem Dampf in derVerkleidung gemachten kleinen Riß ausbrache, so wärees nothwendig diese Tiegel herauszunehmen, nachdemfie blos ungefehr zehn Minuten in einer rothen Glü-hiye gestanden hatten: Nichtsdestoweniger fände stchdas Papier gänzlich verkohlet.

Die verschiedenen Kohlen wurden zu feinem Pul-ver gerieben, beedes mit Oel und Gummiwasser an-gemacht , und als Mahlerfarben, dick und dünn, fürsich allein und mit ungleichen Proportionen von weis-sem gemenget, aufgetragen. Alle zusammen, wennsie dick aufgelegt waren, hatten eine dunkle, volleschwarze Farbe, und man konnte nicht merken, daßeine vor der ander« diesfalls einen Vorzug hätte.Wenn sie dünne aufgetragen oder geschwachet waren,so zeigten sich wirklich einige merkliche Verschiedenhei-ten , aber weder sehr beträchtliche noch von einer sol-chen Art, daß sie leicht ausgedrückt oder beschriebenwerden könnten: Alle überhaupt spielten etwas indas Blaue, aber ungleiche Personen, denen es über-lassen ward die Vergleichung derselben gegen einanderanzustellen, kamen in ihrer Beurtheilung darvon nichtmiteinander überein, und konnten nicht bestimmen,ob besondere Kohlen mehr auf das Blaue spielten,und eine wahrhaftigere schwarze oder schönere Farbehätten, als die übrigen.

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