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Des ersten Theils zweyter Band.
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Historie der Farben.

Laß selbe auf dem Stein den geringsten Grad von der-jenigen schwarzen oder dunkeln Farbe zuwegebrächten,welche darvon auf dem Papier entstehet. DurchKupfersolution, vermittelst einer zu Ende des folgen-den Artickels beschriebnen Verfahrungsart, so wieauch durch eine Auflösung des metallischen Theilsvon dem Kobalt in Königswasser, auf die nämlicheWeise angewendet, wurden auch die allerhärtestenStücke schwarzgefärbet; unterdessen erfordert dieserProceß eine allzugrosse Hitze um bey dem Marmor ohneGefahr den Stein zu beschädigen brauchbar zu seyn.Die Farbe, welche dem Marmor durch Goldsolutio-nen mitgetheilet wird, kommt in Ansehung ihrer dünk-leren Schattirungen, welche man durch wiederholtesAuftragen der Solutionen erhaltet, dem Schwarzensehr nahe.

I V. Agate u. d. gl.

Verschiedene von den harten Steinen, welche mitdem Stahle Feuer schlagen, erhalten von der Silber-solution eine dunkle, an das Schwarze gränzende Far-be. Herr dü Fay erzählet in den Französischen Me-moires von 1728, diese Solution habe dem Chalce-donier eine röthlichbraune Farbe gegeben; dem mor-genländischen Agate eine noch dunklere Farbe; einemgelbgefleckten Agate eine Purpurfarbe; dem Nieren-stein (?) eine blaßvraune; dem gemeinen Schmaragde

ein

(*) Engl. Kons, , cllvine llnne , ist eigentlich

der Orientalische Nierenstein, llspis iVepllrllicun, ^alpirÄurilllmus cinerco-vircnL. Rill. Rill. ot kolllR x. ;zo.