Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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Fünfter Abschnitt. zrr

rauhes grobes Korn, doch in einem etwas geringemGrad als die vorgehende.

6. Eine Vermischung von ein Theil Platinannd vierundzwanzig Theilen Zinn hat sich unter demHammer beynahe eben so leicht dehnen lassen, als dasZinn selbst, aber durch das hin und her Biegen istselbe viel geschwinder zerbrochen. Die Farbe warweißer, und das Korn feiner und gleichförmiger, alsan den vorhergehenden Compositionen, obschon siein beeden Absichten dem reinen Zinn bey weitemnicht gleich käme.

7. Unterschiedliche von diesen Compositionenwurden mit schwarzem Fluß überdecket, welcher vor»läufig für sich selbst war geschmolzen worden, bis ernachgelassen aufzukochen, und so in genau verklerbtenTiegeln in einem Windofen einem heftigen Feuer aus«gesetzt, welches acht Stunden lang in voller Stärkeunterhalten ward. Nachdem selbe herausgenommenworden, zeigte sich, daß alle an Gewicht einigen Ab-gang gelitten hatten, welcher ungefehr einen vierzig-sten Theil von dem Zinn betrüge. In ihrem Aussetznund Qualität war keine andere Veränderung zu bemer-ken , als daß das Korn um etwas feiner, und dasGewebe eher etwas gleichförmiger gewesen.

Vorangeführte Vermischungen scheinen von hin-länglichem Umfang zu seyn, und in Ansehung derVerhältnisse der zwey Metalle gegen einander genügsa-me Abänderungen in sich zu fassen, um die allgemei-nen Wirkungen des einen auf das aridere dardurch zuItenTh.rterLand. L ertt»