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Historie der Platina,
Sechster Abschnitt. i
Von den specifischen Schweren der Ver- !
Mischungen von Platina mit unter- !
jchiedlichen andern Metallen. i
H jnter denjenigen Experimenten, welche der Königl. !V 4 Gesellschaft durch Herrn Wood sind eingegeben !worden, ist eines, die verhältnismäßige oder speci-fische Schwere einer Vermischung von Gold und Pla-tina zu gleichen Theilen betreffend, besonders merk-würdig. Die Schwere der allergewichtigsten Pla-tina, die er untersuchet hatte, war gegen dem Was-ser wie is: i; und die Schwere des Goldes, wiewir in der Historie dieses Metalls gesehen haben, istungefehr 19^. Wenn 1;, <0 Theile Platina durchdas Eintunken in Wasser i verlieren, und 19, zTheile Goldes ebenfalls i, so sollten, wenn diezwey Metalle zu gleichen Theilen vermischet werden,
34, z Theile von der Composition 2 verlieren; undwenn man also Z4, z durch 2 dividiret, so bekommtman 17, r sQ für die Schwere der Composition. Somüßte die Schwere seyn, wenn man die zwey Me-talle nur äusserlich zusammenfügte, so daß jedes seineneignen körperlichen Inhalt behalten würde; alleinnach dem Zusammenschmelzen soll die specifische Schwe-re der Masse um ein beträchtliches grösser gewesenseyn, und weniger nicht als 19 betragen haben. Ist
dem