Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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Sechster Abschnitt. zs?

gemeinen Anwendung fähig sey / als man überhauptdarnir gehalten hat; und daß endlich auf diejenigeTabelle sich wenig zu verlassen sey, welche Herr Schef-ser mit Mühe berechnet / und im Jahr 1755 in dieSchwedischen Abhandlungen eingerückt hat / wo erdie Quantitäten von Bley und Zinn in einer jeden ge-gebnen Mischung dieser beeden nach einer MischenUntersuchung/ ohne vorhergegangne Vergleichung mitVermischungen von bekanntem Gehalt, zu bestimmenzeiget.

Da die von den Vermischungen der Metalle her-rührende Veränderungen der Schwere solchen Ursachensind zugeschrieben worden, welche bey flüßigen Sachennicht statt haben können / so mag es sich nicht übelschicken hier anzumerken/ daß sich das nämliche wirk-lich auch bey flüßigen Dingen ereigne; und hier istvielleicht die Wirkung noch weit augenscheinlicher undmit überzeugender« Merkmalen begleitet. Eine MaaßWasser/ und eben so viel rectificirter Weingeist/unterein-ander gemischet, betragen ein beträchtliches wenigerals zwo Maasse: ein Beweis daß ihr Volumen durchdie Vermischung kleiner gemacht / oder ihre Schwereunter einem gleich grossen Volumen vermehrt wordensey. Herr Hooke hat gefunden / daß einundzwanzigMaasse Wasser/ und drey Maasse Vitriolöl zusam-mengemischet , nur noch dreyundzwanzig Maasse be-tragen haben / und also ein Vierundzwanzigstel vonihrem Umfang verlohren gegangen sey.

Sieben-